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Reiseinformationen für Nationalparks in Afrika

Gepostet am 16. Jun 2010 in Afrika, Aktuelles

Afrika ist vor allem bekannt wegen seiner einzigartigen Tierwelt. Die größten Tierarten geben sich in Afrika ein Stelldichein. Giraffen, Elefanten, Löwen, Gorillas sind nur einige Vertreter, die man hautnah erleben kann. Deshalb denken viele Menschen, wenn sie das Wort Afrika hören, an Safaris in endlosen Steppen oder an Expeditionen in Urwäldern.

Die Tierwelt und Pflanzenwelt erkunden

Tier- und Pflanzenfreunde finden in Afrika ihr ideales Reiseziel. Auf keinem Kontinent der Erde hat man die Möglichkeit, derartige viele Tiere und Pflanzen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. In Afrika sind über 1.100 Säugetierarten und ungefähr 2.400 Vogelarten anzutreffen. Zwar sind nicht alle dort heimisch, aber viele Vögel kommen aus kühleren Gefilden, um in Afrika zu überwintern. Es ist daher keine Seltenheit, dass man plötzlich auf altbekannte Vogelarten trifft.

Im östlichen und südlichen Afrika kann man zur Tierbeobachtung in verschiedene Nationalparks zu einer Safari aufbrechen. Glück hat man eigentlich immer. Der Vorteil an Afrikas Tierwelt ist, dass viele Vertreter recht groß sind und nicht zu übersehen. Sie sind daher relativ leicht vor die Linse zu bekommen. Dabei entstehen Urlaubsfotos, um die Sie jeder beneiden wird.

Afrika, das Land der Safaris

Der Begriff Safari leitet sich übrigens aus der Sprache Swahili ab, die vorwiegend im östlichen Afrika gesprochen wird und weit verbreitet ist. Sie ist stark von der arabischen Sprache geprägt, die an der ostafrikanischen Küste in vergangenen Zeiten häufig gesprochen wurde. Safari ist in Afrika eines der bekanntesten Wörter und jeder kann damit etwas anfangen.

Zur Kolonialzeit, als die Europäer in Afrika Kolonien gründeten und die Eingeborenen versklavten, meinte man mit dem Begriff Safaris Jagdreisen. Dabei ging es hauptsächlich darum, dass die gut betuchten Kolonialherren die legendären Big Five (Büffel, Elefant, Löwe, Leopard und Nashorn) in unvorstellbaren Massen erlegten. Diese fünf Tiere galten als sehr gefährlich. Wer ein solches tötete, erfuhr ein besonders hohes Ansehen.

Heute ist glücklicherweise das Erlegen dieser faszinierenden Tiere größtenteils verboten. Begeben wir uns in der Gegenwart auf eine Safari, dann wollen wir von den Tieren unvergessliche Fotos schießen. Zu Schaden kommt dadurch kein Tier mehr. In den zahlreichen Nationalparks Afrikas hat man viele Gelegenheiten, die Big Five zu fotografieren.